Zu Gast an der Präsenzstelle Luckenwalde: Dr. Manja Schüle, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

von | Aug 19, 2021

Die Wissenschaftsministerin des Landes Brandenburg, Dr. Manja Schüle, zu Besuch in der Präsenzstelle Luckenwalde.

Die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Dr. Manja Schüle, zu Besuch an der Präsenzstelle Luckenwalde. Bild: Danilas Abucevicius/Präsenzstelle Luckenwalde

Am 12. August fand in Luckenwalde das zweite Koordinierungstreffen der Präsenzstellen der Hochschulen des Landes Brandenburg statt. Die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Dr. Manja Schüle, informierte sich bei ihrem Besuch in Luckenwalde über die sieben vom Land Brandenburg geförderten Präsenzstellen, insbesondere auch über das Konzept der Präsenzstelle Luckenwalde.

Noch vor Ausbruch der Corona-Pandemie hatte es ein erstes Koordinierungstreffen von Vertreter:innen aller Standorte der Präsenzstellen der Brandenburgischen Hochschulen gegeben. Dies war im Sommer 2019. Trotz der erschwerten Bedingungen seit der Corona-Pandemie 2020/21 sind die mittlerweile sieben Präsenzstellen der Brandenburgischen Hochschulen seitdem räumlich, konzeptionell und personell gewachsen. Zum erneuerten Austausch über Ziele und Ideen kamen die Vertreter:innen aller Standorte Mitte August 2021 erstmalig wieder physisch zusammen. Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle informierte sich dabei über den gegenwärtigen Arbeitsstand der Präsenzstellen und lernte auf einem Rundgang vor Ort auch das interaktive Konzept der Präsenzstelle Luckenwalde kennen.

„Die ostdeutsche Wissenschaft und Wirtschaft ist ein Labor der Veränderungen. Unsere Aufgabe ist es, dieses Labor nicht allein in den großen Städten zu verwirklichen, sondern in der Vielfalt der Regionen zu verankern. Die Präsenzstellen der Hochschulen agieren daher als regionale Anlauf-, Kontakt- und Koordinierungsstellen für Studieninteressierte und Unternehmen vor Ort. Das Team der Präsenzstellen führt die verschiedenen Angebote nahtlos zusammen. Sie koordinieren, vernetzen und vermitteln die unterschiedlichen Wege zur Wissenschaft – und stehen damit für die gelungene Verknüpfung der brandenburgischen Präsenzstellen im Bereich der Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft“, so Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle.

Die gemeinsam von der FH Potsdam und TH Wildau betriebene Präsenzstelle im Gewerbehof Luckenwalde wurde im Rahmen des Treffens nachmittags von allen Teilnehmer:innen in einem interaktiven Workshop vorgestellt. Mit den drei Bereichen coworking space, maker space und showroom bietet der Gewerbehof Luckenwalde derzeit einen Raum für unterschiedliche Arbeitssituationen, ein innovatives Werkstatt-Portfolio sowie zudem eine wechselnde Ausstellung für Forschungsprojekte.

Hintergrund: Präsenzstellen

Die sieben Präsenzstellen des Landes Brandenburg fungieren als Bindeglied zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Sie bieten schnellen und direkten Zugang zu den Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen des Bundeslandes. Dabei ist das Angebot der jeweiligen Standorte auf den regionalen Bedarf angepasst. Die beteiligten Trägerhochschulen sind die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg, die Europa-Universität Viadrina, die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, die Fachhochschule Potsdam, die Technische Hochschule Brandenburg, die Technische Hochschule Wildau sowie die Universität Potsdam. Seit 2018 baut das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur die Präsenzstellen der Hochschulen in den Regionalen Wachstumskernen aus. Das Konzept zum Ausbau der Präsenz der Hochschulen nimmt dabei Bezug auf die Umsetzung der Transferstrategie Brandenburg zur Verbesserung der Zusammenarbeit von Wissenschaft mit Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft.

Mehr Informationen zu den Präsenzstellen: www.praesenzstellen.de

Mehr Informationen zur Präsenzstelle Luckenwalde: www.praesenzstelle-luckenwalde.de

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