Digitale Plattform

Im Projekt Innovation Hub 13 werden alle transferrelevanten Informationen und Ergebnisse der Akteure in der Region erfasst, bearbeitet und in geeigneter Form dargestellt. In einem ersten Schritt werden hierzu hochschulinternes Wissen, Methoden und Technologien erfasst und anschließend um die Informationen aus der regionalen Wirtschaft erweitert. Zudem können die Bedarfe und Probleme aller Akteure in der Region aufgenommen werden.

Die Daten werden auf einer Digitalen Plattform zusammengetragen und für die Akteure in der Region zur Verfügung gestellt. Dadurch können die transferrelevanten Themen und die entsprechenden Akteure der Region rascher identifiziert und zusammengebracht werden. Durch die digitale Vernetzung der Partner ist eine wesentlich höhere Effizienz bei den Transferaktivitäten zu erwarten.

Was sind die Ziele der Digitalen Plattform?

Die Digitale Plattform soll der digitale Zwilling des Innovation Hubs 13 sein und eine Fülle an Informationen bereitstellen. Das heißt die Plattform soll all das abbilden, was Bestandteil des Hubs ist. Dazu gehören auch die Testbeds und Showrooms, die erstellt werden.

Dabei sollen sämtliche Akteure mit eingebunden werden. Genauer können sich u.a. Unternehmen, Forscher, Studierende und Menschen aus der Gesellschaft anmelden. Die angemeldeten Akteure können Daten einpflegen und von der semantischen Suche profitieren.

Zur Feststellung möglicher Kooperationen oder anderweitiger Zusammenarbeit zwischen Akteuren soll ein KI unterstütztes Matching implementiert werden. Die sogenannte Recommendation Engine nutzt Machine Learning, um dies sicherzustellen.

Die Digitale Plattform soll auch den Transferscouts als Werkzeug für den Transfer dienen und die angesprochenen Kooperationen für die “Vor Ort” Mitarbeiter erleichtern. Auch hierbei fungiert die Funktionalität der semantischen Suche der Recommendation Engine als zentraler Baustein.

Aktueller Stand

Screenshot digitale PlattformIm Hintergrund werden die Arbeiten an der Digitalen Plattform vorangetrieben. So ist eine interne Alpha-Version entstanden, die bereits einen geringen Funktionsumfang beinhaltet. Beispielsweise ist eine Eingabe von Organisationen (Unternehmen/ Hochschulen etc.), Personen, Projekten, Projektergebnissen sowie Ausstattungen von Laboren möglich. Auch eine Ausgabe dieser Entitäten und eine Generation von Transfersteckbriefen ist umgesetzt. Der Screenshot zeigt die Startseite der ersten Version der Digitalen Plattform. Die Version ermöglicht eine Suche und Filterung der Entitäten.

In der Zukunft sollen die Entitäten vervollständigt werden und die Recommendation Engine integriert werden. Durch die semantische Suche der Engine, die auf Machine Learning basiert, werden Matching-Prozesse ermöglicht und somit ein Transfer deutlich vereinfacht.

Sie dürfen gespannt sein, wie es weitergeht.

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