Uwe Netz | innohub13.de https://innohub13.de/en innohub13.de Mon, 11 Jan 2021 11:36:18 +0000 en-GB hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.0.9 https://innohub13.de/wp-content/uploads/2018/05/cropped-Website-Icon-2-32x32.png Uwe Netz | innohub13.de https://innohub13.de/en 32 32 Künstliche Intelligenz trifft Pandemie: Ein Abend im Zeichen der Medizin https://innohub13.de/en/kuenstliche-intelligenz-trifft-pandemie-ein-abend-im-zeichen-der-medizin/ Sat, 18 Jul 2020 10:02:05 +0000 https://innohub13.de/?p=9468

Künstliche Intelligenz trifft Pandemie: Ein Abend im Zeichen der Medizin

Wie viele andere Veranstaltungen musste auch der Vortragsabend am 6. Juli aus der Themenreihe „Künstliche Intelligenz → verständlich“ aufgrund der Corona-Pandemie kurzfristig auf ein digitales Format wechseln. Zur aktuellen Lage passend wurde der Schwerpunkt der dritten Abendveranstaltung auf das Thema „KI in der Medizin“ gelegt. Das Interesse daran war groß: Mit rund 70 Teilnehmenden erreichte die digitale Ausgabe mehr Interessierte als je zuvor – und das bundesweit.

Nach der Eröffnung des Vortragsabends durch Professor Klaus-Martin Melzer, Vizepräsident für Forschung und Transfer an der Technischen Hochschule Wildau, stand das Highlight der Veranstaltung auf dem Programm: der Gastvortrag von Professor Dirk Brockmann. Der Gastredner gewährte spannende Einblicke in seine Arbeit am Robert Koch-Institut und das Entwickeln von Vorhersagesystemen für die globale Ausbreitung von schädlichen Viren bei einer Pandemie, wie beispielsweise H1N1 oder Covid-19. Dabei zeigte er eindrucksvoll visualisierte Daten und ließ die Teilnehmenden einen Blick in aktuellste Studienergebnisse werfen.

KI hat viele Facetten

Unter der Moderation von Professor Reiff-Stefan, Sprecher des „Wildauer Netzwerk – Künstliche Intelligenz“, berichteten Professor Mike Steglich, Professorin Heike Pospisil sowie Professor Marcus Frohme mit seiner Doktorandin Juliane Pfeil aus dem Netzwerk. Der Vortragsabend verdeutlichte dabei einmal mehr die Vielschichtigkeit der Anwendung von KI. Steglich, eigentlich Professor für allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Quantitative Methoden und Controlling, zeigte in seinem Vortrag die Schnittstellen der Disziplinen: Er gab Einblicke in die Mathematik, die sich hinter künstlichen neuronalen Netzen verbirgt, und erläuterte, wie eine Optimierung bei Rundreisen funktioniert. Pospisil, Professorin für High Performance Computing in Life Sciences, nutzt Deep Learning, um unter anderem Krankheitsverläufe vorherzusagen. Anders als ihre Kolleginnen und Kollegen füttert sie die künstlichen neuronalen Netze dabei nicht mit Bildern, sondern biomolekularen Daten. Frohme und Pfeil machten schließlich auf die Komplexitätsstufen in der Bildanalyse aufmerksam und erläuterten, wie Deep Learning zu automatisierten und schnellen Auswertungen in der Mikroskopie, beispielsweise zur Blutanalytik, führt.

Auch als Webkonferenz eine gelungene Veranstaltung

Der erstmals digitale Vortragsabend, der sonst in der Bibliothek der TH Wildau stattfindet, bremste zwar die Interaktion unter den Teilnehmenden im Vergleich zu den vorherigen Veranstaltungen etwas aus, lockte an diesem Abend jedoch sogar Interessenten aus beispielsweise Köln, Frankfurt, Dresden oder Rostock an. Dieses Echo soll für zukünftige Veranstaltungen nicht unberücksichtigt bleiben: Möglich wäre etwa ein hybrides Format, das sowohl vor Ort als auch online stattfindet, um den Teilnehmenden wieder viel Raum für lebhafte Diskussionen von Angesicht zu Angesicht zu geben. Nichtsdestotrotz gab es zum Ende des Vortragsabends einschlägig positive Rückmeldungen – auch vermehrt in Form des digitalen „Daumen hoch“-Emojis im Chat. Und auch die nahezu konstante Zahl an Teilnehmenden über die gesamte Dauer der dreistündigen Veranstaltung sprach für sich.

Der nächste Vortragsabend ist für Anfang Oktober geplant. Interessierte finden im Veranstaltungskalender der TH Wildau sowie auf der Seite des „Wildauer Netzwerk – Künstliche Intelligenz“ rechtzeitig weitere Informationen.

Organisiert wird die kostenfreie Vortragsreihe „Künstliche Intelligenz → verständlich“ von der TH Wildau sowie den Mitorganisatoren Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus und Innovation Hub 13. Sie richtet sich an alle Interessierten und hat das Ziel, Künstliche Intelligenz verständlich zu machen, Wissen zu teilen sowie Fragen zu beantworten und Impulse mitzunehmen.

Fragen, Anregungen oder
konkrete Vorhaben?
Wir freuen uns auf ein Gespräch.

Technische Hochschule Wildau

 Hochschulring 1
15745 Wildau

Karte

www.th-wildau.de

 

Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg

 

Platz der Deutschen Einheit 1
03046 Cottbus

→ Karte

→ www.b-tu.de

 

Der „Innovation Hub 13 – fast track to transfer“ der Technischen Hochschule Wildau und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg gehört zu den 29 ausgewählten Gewinnern der Bund-Länder-Förderinitiative „Innovative Hochschule”, ausgestattet mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF und des Landes Brandenburg. Weitere Informationen finden Sie unter www.innovative-hochschule.de

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Fast track to transfer – geht auch im Home Office https://innohub13.de/en/fast_track_to_transfer_home_office/ Thu, 02 Apr 2020 12:06:35 +0000 https://innohub13.de/?p=6802

Fast track to transfer – geht auch im Home Office

Wie gestaltet und fördert man Transfer in Zeiten von Quarantäne und Kontakteinschränkungen? Lassen sich persönliche Treffen und Netzwerken durch Video- und Telefonkonferenzen aus dem Home Office ersetzen? Welche Auswirkungen hat das Corona-Virus kurz- und mittelfristig auf unsere Gesellschaft und die Wirtschaft in der Region? Wie können die Hochschulen bei der Bewältigung der Krise unterstützen?

Dies sind nur einige Fragen, die wir uns stellen und damit sind wir sicher nicht allein. Auf die meisten Fragen gibt es (noch) keine abschließenden Antworten. Aber das Team des Innovation Hub 13 ist auch in dieser schwierigen Zeit für Sie da. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich nun im Home Office eingerichtet und sind weiterhin wie gewohnt erreichbar.

Trotz aller Widrigkeiten arbeiten wir weiter daran, mit neuen Transferinstrumenten den fast track to transfer in der Region zu etablieren. Wir entwickeln neue Angebote, die Ihnen auf innovative Art und Weise die Möglichkeiten der Hochschulen näherbringen. Außerdem wird es unkonventionelle Formate geben, die den Ideenaustausch fördern und geeignete Partner zusammenbringen, um Innovationen zu ermöglichen. Mit den heutigen Tools zur virtuellen Zusammenarbeit können sogar kreative Workshops in virtuellen Räumen durchgeführt werden. Wir werden Sie weiter dabei unterstützen, wie aus einer Idee ein gemeinsames Projekt werden kann. Sprechen Sie uns an. Und bleiben Sie gesund.

 

 

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TH Wildau ist Mitglied im Innovation Club des Stifterverbands https://innohub13.de/en/th-wildau-ist-mitglied-im-innovation-club-des-stifterverbands/ Tue, 21 May 2019 11:09:45 +0000 https://innohub13.de/?p=4114

TH Wildau ist Mitglied im Innovation Club des Stifterverbands

Mit dem Ansatz der „transferorientierten Lehre“, die Transfer stärker in der Lehre verankert, hat sich die TH Wildau Anfang des Jahres im Programm Innovation Hubs@Campus“ des Stifterverbandes beworben. Mit der transferorientierten Lehre erweitert die TH Wildau den Innovation Hub 13 um die Dimension „Lehre“. Zusammen mit den Finalisten gehört die TH Wildau zu den 15 Hochschulen, die in den „Innovation Club“ aufgenommen sind. Hier können sich die Innovationsakteure in einem Netzwerk zusammenschließen und austauschen. Die Arbeit soll im Mai aufgenommen werden.

 

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15745 Wildau

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Der „Innovation Hub 13 – fast track to transfer“ der Technischen Hochschule Wildau und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg gehört zu den 29 ausgewählten Gewinnern der Bund-Länder-Förderinitiative „Innovative Hochschule”, ausgestattet mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF und des Landes Brandenburg. Weitere Informationen finden Sie unter www.innovative-hochschule.de

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