meet the industry: Vom Internet der Dinge zum Internet der Dienste am 17.05.2018

von | 18. Mai 2018

Internet der Dinge / Internet of Things (IoT)

Das Netzwerk media.connect brandenburg hat am 17. Mai 2018 zu der Veranstaltung meet the industry: Vom Internet der Dinge zum Internet der Dienste in das Medieninnovationszentrum nach Potsdam-Babelsberg eingeladen. Insbesondere ging es bei dieser Veranstaltung um Internet of Things (IoT) im allgemeinen mit einigen spannenden Anwendungsbeispielen. Die Entwicklung hin zu IoT wird immer gern mit dem intelligenten Kühlschrank beschrieben. Das dieser Vergleich nur recht oberflächlich ist, wurde auch wieder auf dieser Veranstaltung deutlich. Denn die Anwendungsfälle sind ganz unterschiedlich. Von „per-Knopf-Bestellungen“ für Rasierklingen bis komplette Supply-Chain-Überwachung sind die Szenarios sehr vielseitig.

Interessante Vorträge

Die Vortragenden waren gut ausgewählt. Die Mischung von Vertretern aus Start-up-Unternehmen und etablierten Konzernen wie Bosch Software Innovation GmbH, Telefónica Deutschland NEXT und IBM Deutschland ist sehr gelungen. Durch die Vorträge wurden spannende Thesen angesprochen. In einigen Fällen kann durch IoT der Start of Produktion (SOP) nicht mehr ganz so kritisch gesehen werden, da nun nicht mehr 1 Mio. Produkte mit nur geringfügig möglichen Eingriffen für Fehlerbehebungen produziert werden, sondern durch ferngesteuerte Updates zumindest Software-Probleme eliminiert werden können. Aber auch der After-Sales Markt kann durch gesammelte und übermittelte Produkt- und Zustandsdaten verbessert werden. Diese und ähnliche Geschäftsmodelle auf Basis von IoT Geräten und Software-as-a-Service werden in Zukunft immer wichtiger und bieten dem einen oder anderem Unternehmen ggf. gute Wachstumspotenziale. Zur Akzeptanz der Technologie könnte möglicherweise auch der Vergleich zum Mobilfunk herangezogen werden. Mitte der 90er Jahren, als der Mobilfunk in Deutschland zum ersten Mal angeboten wurde, war die gesellschaftliche Akzeptanz eher gering und Aussagen wie „wozu muss der Mensch mobil erreichbar sein“ oder „die Vorteile erschließen sich nicht“ wurden getroffen. Heutzutage ist diese Technolgie aus dem Alltag der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. So ähnlich könnte es sich auch mit der Technologie der Internet der Dinge verhalten.

 

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Der „Innovation Hub 13 – fast track to transfer“ der Technischen Hochschule Wildau und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg gehört zu den 29 ausgewählten Gewinnern der Bund-Länder-Förderinitiative „Innovative Hochschule”, ausgestattet mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF und des Landes Brandenburg. Weitere Informationen finden Sie unter www.innovative-hochschule.de

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