Am 24. und 25. September fand an der HTW Dresden (externer Link) der 3. Workshop der Begleitmaßnahme zur Bund-Länder-Initiative “Innovative Hochschule” zum Thema “Kooperationen mit Partnern aus Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft” statt. Am ersten Tag diskutierten überwiegend die Projektleiter*innen zu den Themen “Erfolgsfaktoren und Fallstricke von Kooperationen”. Parallel trafen sich mehrere Mitarbeiter*innen der verschiedenen IHS-Vorhaben im Coworking-Space des TSH Collab Dresden (externer Link) und tauschten sich über bisherige Erfahrungen, Ideen und Herausforderungen in den verschiedenen IHS-Vorhaben auszutauschen. Allein die Vorstellung der bisherigen Tätigkeiten der Innovationsmanager*innen, Transfermanager*innen und Projektmitarbeitenden nahm viel Zeit in Anspruch, da jede Menge interessierte Rückfragen aufkamen. Es haben sich dadurch viele neue Themen wie u.a. Rollenverständnis von Transferakteuren, digitale Plattformen/Matching-Plattformen, Projekt als Marke und Bewertung von Transfer herauskristallisiert, die wir in Zukunft gern auf Ebene der Mitarbeitenden weiter vertiefen möchten.

Den zweiten Workshoptag eröffnete Isabel Roessler vom Centrum für Hochschulentwicklung (externer Link) mit einer Keynote über Sprache als Erfolgsfaktor und Hemmnis im Transfer zwischen Hochschulen und Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur. Anschließend gaben Mitarbeitende des IHS-Transferverbundes Saxony^5 (externer Link) Einblicke in verschiedene Teilvorhaben und stellten die erfolgreiche Umsetzung eines Co-Creation Labs “Fabrik der Zukunft” vor. In Workshopgruppen tauschten sich dann die Teilnehmenden zu Dos and Don’ts bei Kooperationen mit verschiedenen Partnern aus.

Für eine Auflockerung sorgte am Nachmittag ein “Transfer-Slam”, bei dem in jeweils nur 5 Minuten interessante Formate im Rahmen des Themas Kooperationen berichtet wurden. Vom Publikum wurde Hendrik Möller vom IMPACT RheinMain (externer Link) zum Sieger gekürt, der mit seinem Beitrag “Forschungsbedarfe smart identifizieren – FOKUS SMART!?” in Reimen die Hintergründe, Herausforderungen und Stolpersteine auf dem Weg zur Etablierung von verschiedenen Fokusgruppenformaten aufgezeigt hat.

Der 4. IHS-Workshop wird im März 2020 in Augsburg stattfinden.

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