Gesellschaft

Die TH Wildau verfügt bereits über praktische Erfahrungen mit neuen Ansätzen im Bereich Transfer durch Infrastruktur sowie der Einbeziehung der Gesellschaft in Transferprozesse. Seit 2013 betreibt die TH Wildau mit dem ViNN:Lab ein Kreativlabor, das mit verschiedenen Rapid-Prototyping-Technologien ausgestattet ist und allen Interessierten innerhalb und außerhalb der Hochschule zur Verfügung steht.

An der BTU gibt es mit dem FabLab e.V. eine Initiative zur Öffnung in Richtung Zivilgesellschaft. Das ViNN:Lab hat sich schnell zu einem hervorragenden Instrument entwickelt, um mit Unternehmen und der Gesellschaft zu interagieren. Schüler, Lehrer, interessierte Bürger oder Gründer werden auf diese Weise an neue Technologien wie zum Beispiel den 3D-Druck herangeführt. Sie können Prototypen bauen oder testen und die Möglichkeiten und Grenzen neuer Technologien kennenlernen. Das Labor steht einmal wöchentlich allen Interessierten nach einer Einweisung zur Verfügung („Open Lab Days“) und wird so gut angenommen, dass es zusätzlich einmal im Monat samstags geöffnet ist. Mit diesem Ansatz konnten neue Transferprojekte initiiert und der interdisziplinäre Austausch nachweislich angeregt werden.

Hierfür werden neue Transferakteure etabliert, die die Austauschprozesse zwischen den Partnern optimieren und die Schnittstellen zwischen den Hochschulen und ihrem außerhochschulischen Umfeld besser und effektiver gestalten. Beide Hochschulen öffnen sich für neue Partner und binden explizit die Zivilgesellschaft mit ein. Dazu ermitteln und nutzen sie entsprechend geeignete Formen der „Offenen Hochschule“ wie Bürgerplattformen oder Citizen-Science-Ansätze.

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